Diplom-Finanzwirt Ursula Bordihn

Ihre Steuerberaterin in Düren

Herzlich Willkommen in unserer Kanzlei !

 

 

Wir sind eine überregional tätige Kanzlei mit Sitz in Düren.

Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung und sind Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Auf unserer Internetseite finden Sie alle Informationen über unsere Kanzlei sowie alles Wissenswerte und wichtige Informationen rund um das Thema Steuern. Wir bieten Ihnen ein breites Dienstleistungsspektrum. Von Anfang an haben wir uns auf die Beratung mittelständischer und kleiner Unternehmen unterschiedlicher Rechtsformen wie Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften und Freiberufler konzentriert. Selbstverständlich beraten wir auch Existenzgründer sowie Privatpersonen mit ihren Fragen rund um ihre Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Kapitalvermögen und Vermietung und Verpachtung.
Eine individuelle und persönliche Beratung unserer Mandanten ist uns dabei besonders wichtig. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und stets aktuellstem Wissensstand in Steuersachen sind Sie bei uns bestens aufgehoben.

Gemeinsam mit unseren qualifizierten Mitarbeitern und Kooperationspartnern stehen wir Ihnen bei jedem Anliegen und allen Fragen tatkräftig zur Seite.

Bei uns werden Sie umfassend, kompetent und gut betreut. Überzeugen Sie sich in einem persönlichen Gespräch.

 

Wir freuen uns auf Sie!






 

 

Neuigkeiten


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19.01.2016

Diese Unterlagen können ab 2016 in den Reißwolf:

Im Laufe der Jahre sammeln sich viele Unterlagen an, sodass der Platz knapp wird. Es stellt sich somit die Frage, welche betrieblichen und privaten Unterlagen ab 2016 nicht mehr aufbewahrungspflichtig sind und vernichtet werden können. Hier ein kleiner Überblick:

1. Betriebliche Unterlagen
Die Aufbewahrungspflichten für betriebliche Unterlagen ergeben sich insbesondere aus dem Steuer- und dem Handelsrecht. Aufbewahrungspflichten können sich aber auch aus anderen Rechtsgebieten (z.B. dem Sozialversicherungsrecht) ergeben.
§ 147 AO sieht zwei wichtige steuerliche Aufbewahrungsfristen vor:
Zehn Jahre lang müssen z.B. Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte, Eröffnungsbilanzen und Buchungsbelege aufgehoben werden. Gleiches gilt für alle Arbeitsanweisungen und Organisationsunterlagen, die diese Belege verständlich machen und erläutern. Folglich können die entsprechenden Unterlagen des Jahres 2005 und früherer Jahre ab 2016 vernichtet werden.
Sechs Jahre lang müssen z.B. Handels- und Geschäftsbriefe sowie Unterlagen, die für die Besteuerung wichtig sind (z.B. Ein- und Ausfuhrlieferunterlagen, Stundenlohnzettel), aufgehoben werden. Somit können die Unterlagen des Jahres 2009 und früherer Jahre ab 2016 vernichtet werden.
Der Fristlauf beginnt jeweils mit dem Schluss des Jahres, in dem z.B. die letzte Eintragung in Geschäftsbücher gemacht wurde oder Handels- und Geschäftsbriefe empfangen bzw. abgesandt worden sind.
Vor der Entsorgung ist jedoch zu beachten, dass die Aufbewahrungsfrist nicht abläuft, soweit und solange die Unterlagen für noch nicht verjährte Steuerfestsetzungen von Bedeutung sind. Das gilt vor allem bei begonnenen Außenprüfungen, vorläufigen Steuerfestsetzungen, anhängigen steuerstraf- oder bußgeldrechtlichen Ermittlungen sowie bei schwebenden oder nach einer Außenprüfung zu erwartenden Rechtsbehelfsverfahren.

Mein Tip: Ungeachtet der Aufbewahrungspflichten sollten auch Unterlagen aufbewahrt werden, die dem Nachweis von Anschaffungskosten dienen (z.B. für abnutzbare Wirtschaftsgüter wie Immobilien).

2. Private Unterlagen
Für Privatbelege besteht grundsätzlich keine Aufbewahrungspflicht. Sie werden aber bei der Einkommensteuerveranlagung im Rahmen der Mitwirkungspflicht benötigt. Somit sollten die Belege bis zum Eintritt der Bestandskraft des Steuerbescheids bzw. bis zur Aufhebung des Vorbehalts der Nachprüfung aufbewahrt werden.
Im Privatbereich sind zwei Besonderheiten zu beachten:
Empfänger von Bau- und sonstigen Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück sind verpflichtet, die Rechnung, einen Zahlungsbeleg oder eine andere beweiskräftige Unterlage zwei Jahre aufzubewahren. Es sind jedoch auch die Gewährleistungsfristen zu beachten, wodurch eine längere Aufbewahrung sinnvoll sein kann.
Erzielen Steuerpflichtige aus Überschusseinkünften (z.B. nichtselbstständige Arbeit, Kapitaleinkünfte, Vermietung und Verpachtung) positive Einkünfte von mehr als 500.000 EUR im Jahr, besteht eine besondere Aufbewahrungsvorschrift. Danach sind die Aufzeichnungen und Unterlagen über die den Einkünften zugrunde liegenden Einnahmen und Werbungskosten sechs Jahre aufzubewahren.



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Ich bin Mitglied in folgenden Organisationen:

Ich bin DATEV-Mitglied und freue mich, Ihnen mithilfe der DATEV-Software qualifizierten und sicheren Rat zukommen lassen zu können.
Ich bin im Vorstand des Steuerberater-Verbandes e.V. Köln seit November 2016,  Bezirksvorsitzende des Bezirks Düren-Jülich des Steuerberater-Verbandes e.V. Köln seit Juli 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Kontakt zu uns:

Steuerberaterin Ursula Bordihn

Annabergweg 2
52355 Düren-Rölsdorf

Telefon:
+49 2421 961460
Fax: 
+49 2421 961461
E-Mail:

 



 



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